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25 Meisterschützen-Abzeichen für SV Barkhausen-Porta

So viel wie nie erreichten erforderliche Mindestringzahlen

Im Schützenverein Barkhausen-Porta gab es sehr viel anerkennenden Applaus anlässlich der verschiedensten Jahresabschlussveranstaltungen der unterschiedlichen schießsportlichen Disziplinen. Insgesamt wurden 25 Sportschützinnen und Sportschützen mit dem Meisterschützenabzeichen des Deutschen Schützenbundes der vergangenen Saison 2024 im Nachgang ausgezeichnet.

Erforderliche Ringzahlen mit den differenten Sportgeräten wie Luftpistole (LP) und Luftgewehr (LG), Kleinkalibergewehr über 50 bzw. 100 Meter Distanz, als auch für Pistolen über 25 m der Groß- und Kleinkaliberformate und sogar der historischen Perkussions- und Vorderlader-Waffen, wurden vom Vereinsehrungsverantwortlichen, Rüdiger Eichhorn, dabei erfasst. Im Sportjahren können die Mindestforderungen in Meisterschaften, wie auf Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene erbracht werden. Darüber hinaus fließen auch Ergebnisse aus überregionalen Wettkämpfen wie Liga-Ansetzungen und Landeskadervergleiche aus verschiedenen Disziplinen ein.

Für die Freihandschützen sind es z. B. bei LG 380 Ring, mit der LP immerhin 360 Ring im 40 Schussprogramm. Bei den Auflagedisziplinen werden die Ergebnisse in Zehntelwertungen ausgeschrieben und sind mit Anforderungen 300,0 bzw. 283,0 Ring mit 30 Zielvorgängen zu erbringen. Mit den historischen Original-Waffen oder entsprechenden Repliken sind dies mit jeweils 15 Schuss 125 bzw. 115 Ring. Für die Nachwuchssportler gelten entsprechende niedrige Einstufungen.

Die drei jüngsten Ausgezeichneten waren in diesem Zusammenhang Marco Backhaus, Marlene Dreger und Kira Holtmann, die jeweils vier, drei und sieben Mal die Limits erzielten (s. Foto).

Foto (RE) v.l.n.r.: Marco Backhaus, Marlene Dreger und Kira Holtmann mit Meisterschützenabzeichen und entsprechender Urkunde.

Die weiteren Sportler (Anzahl der erbrachten Qualifikationen): Bernd Barner (7), Reinhard Büttemeyer (6), Hans-Peter Dammeyer (8), Dieter Darlath (8), Maximilian Eichhorn (6), Rüdiger Eichhorn (21), Andrea Friedland (6), Jörg Friedland (15), Elke Heitkamp (10), Regina Horn-Sandvoß (10), Kerstin Kailuweit (15), Willi Kolkmann (8), Erwin Kording (5), Reinhard Kruse (6), Bettina Mentzner (4), Uwe Pruschinski (4), Jörg Rudolph (4), Dietmar Sandvoß (10), Andreas Schulte (12), Michael Stäube (18), Dennis Strücker (7) und Aleksey Tsaruryan (16).

(Text und Foto: Rüdiger Eichhorn)

Ehrungen beim Schützenverein Barkhausen – Porta

Der Schützenverein Barkhausen – Porta 1899 e.V. zeichnete ehrenamtlich Engagierte, als auch langjährig aktive Sportschützen aus.

In seiner Funktion, des beim Westfälischen Schützenbund (WSB) eingetragenen Ehrungsbeauftragten, ebenso als Bezirksvorsitzender Ostwestfalen und Lippe, konnte Rüdiger Eichhorn Urkunden und Nadeln überreichen.
Im vereinseigenen Schützenhaus „Unter den Tannen“ wurden im Beisein der Vorsitzenden Dirk Wiedermann und Jörg Friedland, mit der Goldenen Verdienstnadel des WSB ausgezeichnet:
Thomas Besch, David Heth, Regina Horn-Sandvoß, Annegret Laroche, Lars Leimbach, Wilfried Rettig, Rudolf Richter und Dirk Wiedermann selbst.

In den individuellen Begründungen skizzierte Eichhorn dabei die unterschiedlichsten Ehrenamtsträger in den jeweiligen verantwortlichen Sachaufgaben, über Art und Dauer.
Für die persönliche Ansprache eines jeden hatte der Laudator aus dem Archiv auch manche Überraschung und Anekdote herausgesucht.
Darüber hinaus ergänzten die Anwesenden aus ihren eigenen Erinnerungen diese Ausführungen, was auch die Harmonie des Nachmittages widerspiegelte. Ob noch Aktive/r, oder aus dem Ehrenamt ausgeschiedene/r, freuten sich alle über diese besondere
transparente Aufzeichnung in ihrem jeweiligen Verein(ser)leben.

Für z. T. Jahrzehnte langes sportliches, vorbildliches Auftreten konnte die Sebastianus Nadel des Deutschen Schützenbundes (DSB) überreicht werden an:
Falco Brethauer, Hans-Peter Dammeyer, Karl Helmut Klaas, Helmut Lampe, Torsten Lübking und Bettina Mentzner. Alle betreiben ihre Herausforderungen im Kurz- und Langwaffenbereich über mindestens 30 Jahre.

„Ehrungen und Auszeichnungen zu beantragen, sind immer auch eine subjektive Beurteilung von Leistungen im Vereinsleben verbunden mit der Beachtung der Kontingentierung und Vorgaben der jeweiligen Verbände“, so der ausführende Ehrungsverantwortliche.
So werden sicherlich im Rahmen des 125-jährigen Vereinsjubiläum im kommenden Jahr, erneut Sport- und Traditionsschützen bedacht werden können.
Schon jetzt sollten sich die Vereinsmitglieder und die Ortsansässigen den Termin um das Himmelfahrtswochenende 2024 vormerken.
Der Festakt der Veranstaltung ist auf Samstag, der 11. Mai bereits festgeschrieben. Eine Festschrift wird derzeit erarbeitet.

(Text und Foto: Rüdiger Eichhorn)