Unsere Abteilung für das Blasrohrschießen ist weiter auf dem Vormarsch & hat sich bereits in der Region und darüber hinaus einen Namen gemacht!
Sowohl WDR als auch RTL haben bereits darüber im Fernsehen berichtet. Letztens sind die Zuständigen Jörg Friedland und Beate Dreger dann auch noch bei Radio Westfalica gelandet. Im “Doppelt wach-Duell” wurden Chrissi & Madline von Radio Westfalica im Blasrohrschießen herausgefordert. Nach einigen Erklärungen wurde es auch schon direkt ernst und die beiden traten gegen Jörg und Beate an. Dem Sieger winkten 500€ – diese sind aufgrund der jahrelangen Erfahrung an unseren Schützenverein gegangen & sind dort auch gut angelegt!
Eine wirklich tolle Aktion voller Spaß, und außerdem werden Sport und Schützenverein weiter beworben und bekannter gemacht. Danke Jörg & Beate, und auch danke an Radio Westfalica!
Porta Westfalica/Verl (RE). Die letztjährige Aufsteigermannschaft des SV Barkhausen-Porta steigt aus der Verbandsliga des Westfälischen Schützenbundes (WSB), deutlich unter Wert geschlagen, wieder in die Bezirksliga ab. Der Sportleiter, Dietmar Sandvoß, fand nach dem fünften Wettkampf die treffenden Worte: „Ihr wart wieder so nah dran!“
Bei der Sankt Hubertus Schützenbruderschaft Kaunitz hieß es erneut: Niederlage mit 2:3 Einzelpunkten, wie schon zwei Mal im laufenden Wettbewerb.
Dabei begann alles sehr verheißungsvoll mit Regina Horn-Sandvoß an Pos. 5. Obwohl sie, in der für sie „psychologischen“ zweiten Passe einmal mehr zu kämpfen hatte, reichte es mit 292:290 zum Punktgewinn. Helmut Lampe konnte die zweite 10-er Serie zwar makellos mit 100 Ring gestalten, lief aber dem Ausgleich seiner anfänglichen zwei erzielten 9-nen bis zum Schluss hinterher. Er unterlag sehr unglücklich 296:297 Ring. Als einer von zwei Sportlern an diesem Abend, mit dem optimalen Ergebnis von 300 Ring, ging Rüdiger Eichhorn an 3. Pos. erneut gegenüber 297 Ring in Führung. Michael Stäube konnte leider zwischen dem 21. und 24. Wettkampfschuss nicht seine Leistung der vorausgegangenen Serien bestätigen und unterlag mit 293:298 Ring. Bernd Barner schloss sein Duell zwar mit 100 Ring, konnte aber nur neidlos die 300 Ring seines Verler Konkurrenten, bei selbst erzielten 297 Ring, anerkennen.
Die Abschlusstabelle der Verbandliga Gr. B sieht nun die Sportschützen des St. Hubertus Brilon vor der SBS Kaunitz, die zur Relegation zur Westfalenliga antreten dürfen. Gegen beide Mannschaften hatten die Barkhauser jeweils nur mit 2:3 Punkten verloren! Dies spiegelt die Ausgeglichenheit und das hohe Niveau der Luftgewehr Auflagenschützen wider. Jeweils zwei Siege in den fünf Durchgängen konnte Helmut Lampe und Rüdiger Eichhorn beisteuern. Bernd Barner, Regina Horn-Sandvoß und Michael Stäube waren jeweils einmal erfolgreich.
Die Setzliste für das kommende Bezirksligajahr sieht nun an erster Position Rüdiger Eichhorn (297,5) gefolgt von Bernd Barner (297,0), Michael Stäube (296,2), Helmut Lampe (295,4) und Regina Horn-Sandvoß (293,8) vor. Auf Grund von Erkrankungen wurden außerdem noch Kerstin Kailuweit (297,0) und Bettina Mentzner (294,5) jeweils einmal eingesetzt. Beide Sportlerinnen sind noch in der laufenden Bezirksligarunde aktiv.
In der Verbandsliga des Westfälischen Schützenbundes konnte die 1. Sportschützenmannschaft des SV Barkhausen-Porta erneut keine Punkte gegen den drohenden Abstieg sammeln. Beim Bürgerschützen Verein von 1657 in Brakel hieß das Ergebnis 2:3 Einzelpunkte in der Disziplin Luftgewehr Auflage.
Mannschaftsführerin Regina Horn-Sandvoß brachte es auf den Punkt: „Wie ein roter Faden ziehen sich die Pleiten, Pech und Pannen durch die gesamte Saison“; denn eine Stunde vor Abfahrt musste der an Position 1 gesetzte Bernd Barner gesundheitlich bedingt seinen Einsatz absagen. Dadurch verschoben sich nicht nur die Ansetzungen, sondern es bedurfte auch eines „schnellen“ Ersatzes. Der wurde mit Bettina Mentzner dann glücklicherweise noch gefunden.
An Position 5 begann Regina Horn-Sandvoß mit 100 Ring sehr gut, konnte allerdings in der 2. Serie dreimal nicht die 0,5 Millimeter große „10“ treffen und es hieß zum Schluss 297:299 Ring. Helmut Lampe konnte dann das Punktekonto durch ein 298:297 zunächst ausgleichen, da er mit 100 Ring begonnen hatte und so seinen Gegner beherrschen konnte.
An Position 3 kam Bettina Mentzner zum Einsatz, konnte sich in ihren Passen zwar mit 97, 98, 99 Ring kontinuierlich steigern, verlor dennoch mit 294:298 Ring. An Position 2 trat in diesem Wettkampf Rüdiger Eichhorn an. Er offenbarte zwar eine abnehmende Konzentration in den Serien, konnte aber nach dem 28. Schuss seines Gegners aufatmen und das Stechen vermeiden. Erneut war der Punkteausgleich mit 297:296 Ring geschafft.
Aufgerückt an die Spitze konnte Michael Stäube sein Niveau als sicherer Schütze nur bis zum 24. Treffer aufrechterhalten und verlor leider auch mit 298:300 Ring gegen den letztjährigen Westfalenligaschützen und oftmaligen Landesmeister Ewald Hanke, der als einziger das Zentrum nie verfehlte.
Eine Minimalchance den Abstieg zu vermeiden besteht am letzten Wettkampf beim SV St. Hubertus Kaunitz allerdings noch, da zwei weitere Teams bisher nur wenig Mannschaftspunkte sammeln konnten.
So schnell geht‘s, 2022 ist schon wieder fast durch.
Aber was wäre das Jahr ohne eine ordentliche Abschlussfeier! Also wo auch immer ihr seid, habt einen tollen Abend, rutscht gut rein und wir sehen uns mit vielen tollen Programmpunkten im neuen Jahr! 🙂
Im Januar gehts direkt weiter mit dem Grünkohlessen, im April und Mai mit Programm rund um das große Schützenfest. Mehr dazu bald hier wieder.
Für heute Abend aber erstmal: Feiert schön, bleibt gesund & einen guten Rutsch! 🥳🥂🍾
Heiligabend ist bereits durch, der 1. Weihnachtstag steht ins Haus, also die passende Gelegenheit für uns, ein paar Grüße rauszuschicken: Wir als Schützenverein Barkhausen wünschen euch & euren Familien Frohe Weihnachten! Habt ein besinnliches Fest im Kreise eurer Liebsten & lasst euch reichlich beschenken!
Unseren Mitgliedern mit ihren Familien und allen Sponsoren danken wir als Vorstand für ihre tatkräftige Unterstützung in diesem Jahr wie immer recht herzlich. Euch allen ebenfalls schon ein frohes Fest und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr, mit den besten Wünschen für Gesundheit und Glück!
Wenn’s klappt, dann gibt’s die Tage nochmal einen Jahresrückblick, denn 2022 war doch schon wieder mehr los als 2021, was uns alle sehr freut. Und kleine Vorwarnung fürs nächste Jahr: 2023 steht uns endlich wieder ein “richtiges” Schützenfest bevor & die Planungen laufen bereits auf Hochtouren! Aber für den Moment genießt die ruhigen Tage mit der Familie & bleibt gesund. Wir sehen uns!
Der Vorstand des Schützenverein Barkhausen-Porta e.V. 1899
Über Porta Westfalica und speziell unseren schönen Ortsteil Barkhausen ist eine neue Homepage entstanden, welche von Barkhausern gepflegt und mit Inhalt gefüllt wird.
Der Deutsche Schützenbund zeichnete Günter Löw vom Schützenverein Barkhausen – Porta für sein über 50 Jahre andauerndes ehrenamtliches Wirken mit dem Ehrenkreuz in Silber aus.
Eigentlich hätte der langjährige Sachbearbeiter für alle Pistolendisziplinen im Verein und auch auf der Ebene des Schützenkreises Minden schon anlässlich des Schützentages in Herford 2019 ausgezeichnet werden sollen. Die altersgemäßen körperlichen Einschränkungen machten dies allerdings unmöglich. Aus diesem Grund überbrachte der Präsident des Westfälischen Schützenbundes Hans-Dieter Rehberg die Grüße und Wünsche des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes Hans-Heinrich von Schönfels, und übergab Urkunde nebst Auszeichnung.
In seiner Laudation skizzierte Hans-Dieter Rehberg den Werdegang, des 1934 geborenen Günter Löw, im sportlichen wie im traditionellen Schützenwesen. So trat, der im Egerland Geborene, 1966 in seinen SV Barkhausen-Porta ein, übernahm ab 1968 die Sportleiterfunktion für Pistolen und etablierte zugleich die Vorderlader und Schwarzpulver Sportgeräte in seinem Umfeld. Günter Löw´s erste Pressemitteilung, denn auch als Pressesprecher fungierte er jahrzehntelang, datierte vom 27.03.1968 im „Mindener Tageblatt“, wo er von der ersten Vereinsmeisterschaft des Vereins mit den sportlichen Pistolen berichtete.
In den Folgejahren konnte er sich sogar für die Deutsche Meisterschaft für Perkussionspistolen in Wiesbaden qualifizieren. Im heimischen Raum konnten diese Sportwaffen zunächst nur in Bückeburg und in Warendorf geschossen werden, heute trainieren die Sportschützen in diesen Disziplinen im heimischen Raum wie z.B. in Barkhausen und in Veltheim. Von 1970 bis 2019 galt sein unermüdlicher Einsatz auch der Durchführung von Rundenwettkämpfen auf Kreisebene, wie z.B. mit der Luftpistole in der Kampahalle. Die als legendär bezeichneten Ansprachen bei den Siegerehrungen der Sportschützen waren stets von sportlicher Fairness, Ehrlichkeit, aber auch persönlich nachhaltigem Witz gekennzeichnet!
Der ebenfalls anwesende zweite Vorsitzende des Vereins, Jörg Friedland, würdigte Günter Löw als Mann des Ausgleichs und Pionier der Disziplinen des Pistolenschießens in allen Facetten; ehe sich der Geehrte selbst sehr gerührt, ob der Auszeichnung, allein für die Anwesenheit des Präsidenten Rehberg und seiner Gattin, die für ihn schon Auszeichnung genug darstelle, recht herzlich für das Ehrenkreuz bedankte. Für Ihn war das Schützenwesen stets ein Ausgleich im Arbeitsleben, welches von der Familie auch akzeptiert und mitgetragen wurde, seinen Sport und die Tradition im Schützenwesen zu pflegen und auszuüben. Er hoffe darauf, dass er vieles seiner persönlichen Einstellung und Erfahrung an seine Nachfolger im Ehrenamt und an die Sportler, auch als Trainer, hat weitergeben können.
Rückblickend kann der Jubilar auf Anerkennungen des Schützenkreises Minden in der Form der Kreisehrenmedaille in Gold aus dem Jahr 1978, die des Westfälischen Schützenbundes wie Ehrennadel 1984, Ehrenschild 1987, Ehrenzeichen in Silber 2001 und die Präsidentenplakette in Silber 1996 sowie auf das Ehrenkreuz des DSB in Bronze 2009 zufrieden zurückschauen.
Foto v. l. n. r.: Jörg Friedland, Günter Löw, Hans-Dieter Rehberg
Der Schützenverein Barkhausen – Porta konnte ein Dank- und Überraschungspaket aus der Aktion „Sportehrenamt überrascht“ des Landessportbundes Nordrhein–Westfalen an das Ehepaar Regina Horn-Sandvoß und Dietmar Sandvoß übergeben.
Im Mai dieses Jahres hatte der LSB NRW kurzfristig 200 Überraschungspakete landesweit ausgelobt. Von den, beim LSB registrierten Sportvereinen, war jeweils nur eine Bewerbung durchzuführen um eine breite Streuung in verschiedenen Sportarten zu erreichen. Nach der Zusendung des Paketes mit mehreren gesponsorten Präsenten konnte der Verein noch individuell den Inhalt ergänzen. Auch war es dann erlaubt mehrere ehrenamtlich, für den jeweiligen Verein Tätige, mit einer entsprechenden abrufbaren Urkunde zu beglückwünschen.
Nichts lag dem SV Barkhausen-Porta näher, als den beiden aktiven Sport- als auch Traditionsschützen auf diesem Weg einmal respektvoll Dank zu sagen. Das Ehepaar ist schon weit mehr als 50 Jahre Mitglied im Verein und in unterschiedlichsten Funktionen tätig. Regina Horn-Sandvoß gelangte über ihren Vater, Emil Horn, in den Sport und konnte sogar als Kaderschützin des Westfälischen Schützenbundes einige Erfolge verbuchen. Die Reihe der Kreis-, Bezirks- und Landesmeistertitel ist dabei sehr lang geworden. Auch war sie schon als Teilnehmerin für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Seit über einem Jahrzehnt ist sie als Mannschaftsführerin beim LiGa-Sportschießen als Ansprechpartnerin unterwegs. Im traditionellen Bereich des Vereins übernimmt sie regelmäßig organisatorische Aufgaben für die Frauen des Bataillons. Ihr Ehemann Dietmar Sandvoß versah parallel stets ehrenamtlich verantwortungsvolle Aufgaben in seiner Kompanie, zuletzt sogar als Bataillonskommandeur, wie auch im Sport, beginnend als Jugendleiter bis zum heutigen Sportleiter. Für den Westfälischen Schützenbund ist er als Kampfrichter B national seit 2017 tätig. In den letzten zehn Jahren begleitete er besonders den Auf- und Ausbau sowie die Pflege der elektronischen Treffer- und Zielerfassung im Bereich der Kleinkaliber und Luftdruck Sportgeräte.
Vor geraumer Zeit erhielten beide Geehrte dann den Beinamen: „Ehepaar Kümmern“ – da sich beide stets um alles kümmern!
Dietmar Sandvoß und Regina Horn-Sandvoß vor dem Überraschungsbanner „Sportehrenamt überrascht“ nach der Ehrung
(Text und Foto von Rüdiger Eichhorn)
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